Pressebereich des Congress Park Hanau

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Pressemitteilung vom 28. Dezember 2017

Kunst hoch Zwölf im CPH Nach Oben

CPH-Geschäftsführerin Nicole Rautenberg, Hanaus Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und CPH-Mitarbeiterin Dalia Viragh (v.r.n.l.) stellen im Südfoyer m das Ausstellungsprogramm von „Kunst im CPH 2018“ vor
CPH-Geschäftsführerin Nicole Rautenberg, Hanaus Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und CPH-Mitarbeiterin Dalia Viragh (v.r.n.l.) nutzen die Zeit zwischen den Jahren, um das Ausstellungsprogramm von „Kunst im CPH 2018“ vorzustellen.

Zu zwölf Ausstellungen lädt im Jahr 2018 die Reihe „Kunst im CPH“ Kunstinteressierte aus Hanau und der Region ins Südfoyer des Congress Park Hanau ein.

Das inzwischen vierzehnte Kunstjahr im CPH beginnt am 16. Februar mit einer Sonderausstellung der Brüder-Grimm-Berufsakademie. Deren Absolventinnen und Absolventen der Studiengänge Designmanagement und Produktgestaltung präsentieren ihre Abschlussarbeiten. Darüber hinaus sind im Jahr 2018 die Künstlervereinigungen AARON, arbeitskreis hanauer lichtbildner (ahl), ART 13, Gemeinschaft Steinheimer Kunstschaffender (GSK), Gesellschaft für Goldschmiedekunst, GruppeUmbria, KUNST-WERK HANAU, Lukas Gilde, PALETTE HANAU und die Pupille bei „Kunst im CPH“ vertreten.

Institution der Hanauer Kunstszene
„Die Reihe ‚Kunst im CPH‘ ist in der Hanauer Kunstszene zu einer Institution geworden“, freute sich Beate Funck über den anhaltenden Erfolg der kontinuierlichen Werkschauen. „Die Vernissagen sind durchweg gut bis sehr gut besucht, was natürlich an der Qualität der Arbeiten liegt, aber ganz sicher auch dem bemerkenswerten Ambiente des Südfoyer geschuldet ist“, so die Stadtverordnetenvorsteherin, auf deren Initiative die Ausstellungsreihe im CPH zurückgeht.

„Hessisches“ bei der Gemeinschaftsausstellung
Für die traditionelle Gemeinschaftsausstellung aller Beteiligten ab dem 3. Oktober kündigte sie das Motto „Hessisches“ an. „Lassen wir uns überraschen, was unseren Künstlerinnen und Künstlern dazu einfällt, ich jedenfalls bin schon sehr gespannt“, sagte Beate Funck. Nicole Rautenberg, Geschäftsführerin der Betriebsführungsgesellschaft (BfG), die neben dem CPH auch das Comoedienhaus Wilhelmsbad führt, versicherte, auch weiterhin die Räume für „Kunst im CPH“ kostenfrei bereitzustellen und die Ausstellungen mit Personal- und Sachleistungen zu unterstützen. „Wir engagieren uns als Unternehmen der Stadt Hanau mit unseren Möglichkeiten sehr gerne für die Kultur in unserer Stadt, denn sie ist keine Neben-, sondern eine Hauptsache. Dies wird auch allgemein anerkannt und regelmäßig als besonders nachhaltiges Engagement bei der Zertifizierung des CPH nach den
EVVC-Green Globe-Richtlinien positiv berücksichtigt“, erklärte die Geschäftsführerin. Gleiches gelte für die Reihe „Kunst im Comoedienhaus“, die es seit rund drei Jahren gibt. Die BfG nutze die Potenziale beider Häuser, um auf lokaler Ebene einen Beitrag zur kulturellen Vielfalt zu leisten.

Informationen per Flyer und im Internet
Der Programmflyer „Kunst im CPH 2018“ liegt bereits an vielen Stellen in Hanau aus. Daneben finden Interessierte die Ausstellungstermine und weitere Informationen auf der Homepage des CPH (cph-hanau.de). Wer jeweils aktuell über die kommende Ausstellung informiert sein möchte, kann sich dort für den Online-Newsletter „Kunst im CPH“ anmelden.

Öffnungszeiten
Die Vernissagen beginnen in der Regel freitags um 18 Uhr, ausgenommen die Sonderausstellung, die Ausstellungen der Gruppe Umbria und der GSK sowie die Gemeinschaftsausstellung.

Geöffnet sind die Ausstellungen immer dienstags und donnerstags von 16 bis 18 Uhr (Änderungen vorbehalten). Wer eine Ausstellung außerhalb der Öffnungszeiten besuchen will, kann telefonisch einen Termin mit dem CPH-Team verabreden.

Congress Park Sinfonie: Populäre Klassik trifft musikalische Raritäten Nach Oben

Valentino Worlitzsch mit seinem Cello
Valentino Worlitzsch

Congress Park Sinfonie mit der Neuen Philharmonie Frankfurt

Liebhaber populärer klassischer Werke dürfen sich freuen: Auf dem Programm der Reihe Congress Park Sinfonie stehen in der Spielzeit 2018 Werke von Beethoven, Brahms und Haydn, aber auch von Leonard Bernstein und George Gershwin – umrahmt von neuer oder seltener zu hörender Musik.
Mit ebendieser spannenden Mischung gewinnt die Konzertreihe mit der Neuen Philharmonie Frankfurt von Jahr zu Jahr mehr Anhänger. Der Vorverkauf von Abonnements und Einzelkarten für die vier Konzerte im nächsten Jahr startet am 18. November.

Beethoven und Haydn zum Frühlingsbeginn
Mit Ludwig van Beethoven und Joseph Haydn prägen zwei der bekanntesten klassischen Komponisten das Auftaktkonzert der Congress Park Sinfonie am 24. März 2018. Haydns Cellokonzert D-Dur von 1783 gilt unter Cellisten als eines der vielleicht virtuosesten Werke aus dieser Zeit. Der junge Cellist Valentino Worlitzsch, der als Solist und Kammermusiker bereits in einigen der bedeutendsten europäischen Konzerthäuser sowie bei hochkarätigen Festivals musiziert hat, wird dem filigranen Werk die Leichtigkeit und Brillanz verleihen. Mit der kontrastreichen Gestalt seiner zweiten Sinfonie irritierte Ludwig van Beethoven die Hörgewohnheiten vieler Zeitgenossen. Heute gilt das Werk wiederum gerade als ein exemplarischer Klassiker, gar als eine Reminiszenz an Haydn und Mozart. Auszüge aus Richard Strauss' filigraner und kostbar farbig orchestrierten Suite „Der Bürger als Edelmann“ leiten den Klassiker-Abend ein. Am Dirigentenpult wird Johannes Klumpp dafür sorgen, dass das erste Konzert der Saison 2018 ein besonderes Klangerlebnis wird.
Markus Bellheim mit schwarzem Hemd und Brille
Markus Bellheim

Große Romantiker im Mai
Am 5. Mai spielt das Orchester zwei große Werke von Johannes Brahms und Robert Schumann: Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll und Schumanns Klavierkonzert a-Moll. Mit seiner vierten Sinfonie setzte Brahms einen Gipfelpunkt auf der Suche nach der Sinfonie als Ausdruck der absoluten musikalischen Idee. Emotionales Leitthema des Schumannschen Klavierkonzerts ist das Zueinanderfinden des Komponisten mit seiner Clara gegen alle Widerstände.  
Markus Bellheim, einer der spannendsten und vielfältigsten deutschen Pianisten seiner Generation, verspricht, das Werk zu einem Erlebnis brillanter Klavierkunst und musikalischen Feingefühls zu gestalten. Dem Hanauer Publikum dürfte er als Gast der Reihe Congress Park Sinfonie ebenso bekannt sein wie Roland Böer, der dieses Konzert dirigiert. Böer ist ein mittlerweile international gefragter Dirigent der jüngeren Generation und dirigiert regelmäßig eigene Produktionen an Häusern wie der Mailänder Scala, der Wiener Volksoper, dem Théâtre de la Monnaie in Brüssel oder dem Royal Opera House in Covent Garden, London. Mit Rolf Rudin und Detlev Glanert erweisen zwei angesehene aktuelle Komponisten unserer Zeit den großen Romantikern Schumann und Brahms ihre Reverenz und runden den Konzertabend ab.
Gavin Brady
Gavin Brady

Ganz im Westen: Rhapsody in Blue und Westside Story im Oktober
Mit dem Konzert am 13. Oktober wendet die Neue Philharmonie Frankfurt den Blick gen Westen. Im Fokus stehen dann George Gershwin und Leonard Bernstein zwei Musiker, die mit Amerika untrennbar verknüpft sind. 1956 schrieb Bernstein die Operette „Candide“, deren Ouvertüre - ein rasantes, funkensprühendes Feuerwerk - den amerikanischen Konzertabend eröffnet. Mit der Rhapsody in Blue widmet sich das Orchester einer der bekanntesten Kompositionen des Broadwaykomponisten Gershwin und trägt dessen besonderen, swingenden Stil in den Konzertsaal des CPH. Die „Symphonischen Tänze“ aus Bernsteins moderner Romeo-und-Julia-Geschichte „West Side Story“ wurden 1961 erstmals aufgeführt und zählen heute zu den populärsten Orchesterstücken des Komponisten.

Der pulsierende, funkelnde erste Satz aus Kevin Puts‘ Klavierkonzert „Night“ leitet gewissermaßen als Vorspiel zu den Sinfonischen Tänzen den zweiten Teil des Konzertabends ein. Den schottischen Pianisten Gavin Brady dürfte das Hanauer Publikum bereits von der Wilhelmsbader Sommernacht kennen, wo er mit der Neuen Philharmonie Frankfurt unter Leitung von Jens Tröster – der auch am 13. Oktober dirigiert - Gershwins Rhapsody in Blue vor rund 15.000 Menschen gespielt hat.

Amerikanisches Weihnachtskonzert
Mit Irving Berlins Weihnachtsklassiker „Dreaming of a White Christmas”, Leroy Andersons „Sleigh Ride”, Johnny Marks' „Rudolph the Red-Nosed Reindeer”, John Williams' „Harry Potter's Wondrous World“ und weiteren Klassikern der amerikanischen Weihnacht lassen Orchester, Solisten und Chor unter Leitung des in Hanau bestens bekannten Steven Lloyd-Gonzalez am 5. Dezember musikalische Weihnachtswünsche wahr werden.
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