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Pressemitteilung vom 13. April 2018

Große Romantiker im Mai Nach Oben

Key Visual zum zweiten KOnzert der Reihe Congress Park Sinfonie

Samstag, 5. Mai 2018
Congress Park Sinofnie mit der Neuen Philharmonie Frankfurt
Einführung 18.30 Uhr | Konzertbeginn: 19.30 Uhr


Die Sonne sinkt, der Horizont flimmert. Schillerndes Rot in unendlicher Tiefe löst den Horizont auf. Johannes Brahms, Robert Schumann und ihnen nachfolgende aktuelle Komponisten prägen das große Sinfoniekonzert der Reihe Congress Park Sinfonie am 5. Mai im Congress Park Hanau mit der Neuen Philharmonie Frankfurt.
Das Orchester schöpft aus den Vollen, wenn es sich mit Brahms vierter Sinfonie f-moll der großformatigen Interpretation des Themas ‚Romantik‘ widmet. Dirigent ist der in Offenbach lebende, international erfolgreiche Dirigent Roland Böer. Solist in Robert Schumanns Klavierkonzert a-moll ist der ebenfalls auf mehreren Kontinenten hochgeschätzte Pianist Markus Bellheim.

Blaue Blume der Romantik
Diese zwei großen Werke von Robert Schumann und Johannes Brahms atmen das Naturhafte und die Einmaligkeit des Erlebens und Findens der blauen Blume der Romantik. In seinem Klavierkonzert komponiert Schumann das Zueinanderfinden mit seiner späteren Ehefrau Clara gegen alle Widerstände; während Johannes Brahms einen Gipfelpunkt setzt auf seiner Suche nach der Sinfonie als Ausdruck der absoluten musikalischen Idee.

Zeitgenössische Komponisten erweisen ihre Reverenz
Rolf Rudin und Detlev Glanert, zwei angesehene zeitgenössische Komponisten, haben Schumann und Brahms ihre Reverenz erwiesen. Detlev Glanerts „Weites Land – Musik mit Brahms“ ist ein so durchsichtiges wie kraftvolles Stück, das der Komponist direkt als Vorspiel für die vierte Sinfonie Brahms‘ geschrieben hat. Rolf Rudins „Herbstgesang – Hommage an Robert Schumann“ ist sein erstes großes Orchesterwerk aus dem Jahr 1989, mit diesem Leuchten, der Tiefe und Schönheit der Romantik – aber musikalisch inszeniert mit den Mitteln unserer Zeit.

Markus Bellheim Nach Oben

Der international gefragte Pianist Markus Bellheim
Markus Bellheim, _Foto: Gela Megrelidze

Im Jahre 2000 gewann Markus Bellheim den Internationalen Messiaen-Wettbewerb in Paris. Dies war der Auftakt zu einer regen Konzerttätigkeit, die ihn durch den gesamten europäischen Raum, nach Asien und Amerika führte. Der 1973 in Hamburg geborene Pianist ist zudem Gast bei wichtigen Festivals und Konzertreihen wie unter anderem Beethovenfest Bonn, Kasseler Musiktage, La Roque d‘Anthéron, Kammermusikfest Lockenhaus, Cantiere Internazionale d’Arte. Renommierte Orchester wie das SWR-Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg, die Bamberger Symphoniker, Northern Sinfonia, Orchestre philharmonique de Nice, Malmö SinfoniOrkester laden Bellheim ein, um mit ihm Werke des klassischen Repertoires zu interpretieren. Außerdem konzertiert er mit etablierten Ensembles für zeitgenössische Musik wie Ensemble Modern und Ensemble Intercontemporain. Für seine CD-Einspielungen wurde er vielfach mit Preisen ausgezeichnet, so etwa mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. 2011 wurde Bellheim auf eine Professur für Klavier an die Hochschule für Musik und Theater München berufen.

Roland Böer Nach Oben

Der international gefragte Dirigent Roland Böer
Roland Böer, Foto: Andreas Schmidt

Als freischaffender Opern- und Konzertdirigent ist Roland Böer an einer ganzen Reihe der führenden europäischen Opern- und Konzerthäuser tätig. Von 2002 bis 2008 war er Kapellmeister an der Oper Frankfurt. Er gastierte am Teatro alla Scala in Mailand, dem Teatro dell’Opera di Roma, dem Teatro Regio in Turin, dem Royal Opera House und der English National Opera in London, am Théâtre de la Monnaie in Brüssel, an der Deutschen Oper und der Komischen Oper Berlin, den Opernhäusern Stockholm und Kopenhagen, dem Teatro Petruzzelli di Bari, der Opéra National du Rhin in Straßburg, der Wiener Volksoper, dem Stadttheater Bern, der Polnischen Staatsoper Warschau und dem Tschechischen Nationaltheater Prag. Eine regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn mit der Oper Frankfurt, der Opéra de Nice und dem Teatro dell’Opera di Firenze. Gleichermaßen beeindruckend liest sich die Liste der Konzertorchester, die er dirigierte. 2009 übernahm Roland Böer die musikalische Leitung des Cantiere Internazionale d’Arte di Montepulciano und ist seit 2015 auch dessen künstlerischer Leiter. CD-Aufnahmen erfolgten für EMI und Opera Rara, für BBC Scotland und den Bayerischen Rundfunk (Bamberger Symphoniker). Eine DVD mit Roland Böers Debüt am Teatro alla Scala mit „Die Zauberflöte“ ist bei OPUS ARTE erschienen.
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